Kess erziehen
Weniger Stress. Mehr Freude.
Do.
29.01.26
19:30
-
21:45
Haus der Begegnung
Bischöfl.Seelsorgeamt Kaufbeuren
k kooperativ – Kooperation entwickeln
e ermutigend – das Kind ermutigen
s sozial – seine sozialen Grundbedürfnisse achten
s situationsorientiert – situationsorientiert handeln
Das Kurskonzept wurde von der AKF (Arbeitsgemeinschaft katholische Familienbildung) in Bonn auf dem Hintergrund der Individualpsychologie von Alfred Adler entwickelt.
Das Geheimnis einer förderlichen Erziehung ist der achtsame, respektvolle und konsequente Umgang miteinander. „kess-erziehen“ schaut auf dieses „WIE“ des Miteinanders.
Der Elternkurs „kess-erziehen“ geht dabei darauf ein,
- was Kinder für eine positive Entwicklung ihres Selbstwertgefühls brauchen und weshalb sie ein bestimmtes Verhalten zeigen,
- wie Sie als Eltern wirksam und positiv mit Fehlverhalten umgehen und Grenzen setzen können
- wie Sie die soziale Entwicklung des Kindes gut fördern, sich und das Kind ermutigen
- und einen respektvollen sowie gleichwertigen Umgang miteinander gestalten können.
„Kess-erziehen“ ist keine Methode, sondern steht für eine Erziehungshaltung.
Kernstück des Kurses sind die sozialen Grundbedürfnisse des Kindes:
Das Kind will
* dazugehören, sich geliebt fühlen
* wichtig sein, Bedeutung haben
* sich fähig fühlen und Einfluss nehmen können
* sich geborgen und sicher fühlen
Kinder setzen alles dran, dass diese genannten Grundbedürfnisse erfüllt werden. Wenn ein Kind stört, sich auffällig verhält oder sich zurückzieht, ist es immer sinnvoll nachzuschauen, ob eines der Grundbedürfnisse nicht erfüllt wird.
In fünf Kurseinheiten erhalten die Eltern Impulse, Anspiele, Reflexionen und konkrete Anregungen für zu Hause:
1. Das Kind sehen – Soziale Grundbedürfnisse achten
2. Verhaltensweisen verstehen – Angemessen reagieren
3. Kinder ermutigen – Folgen des eigenen Handelns zumuten
4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln
e ermutigend – das Kind ermutigen
s sozial – seine sozialen Grundbedürfnisse achten
s situationsorientiert – situationsorientiert handeln
Das Kurskonzept wurde von der AKF (Arbeitsgemeinschaft katholische Familienbildung) in Bonn auf dem Hintergrund der Individualpsychologie von Alfred Adler entwickelt.
Das Geheimnis einer förderlichen Erziehung ist der achtsame, respektvolle und konsequente Umgang miteinander. „kess-erziehen“ schaut auf dieses „WIE“ des Miteinanders.
Der Elternkurs „kess-erziehen“ geht dabei darauf ein,
- was Kinder für eine positive Entwicklung ihres Selbstwertgefühls brauchen und weshalb sie ein bestimmtes Verhalten zeigen,
- wie Sie als Eltern wirksam und positiv mit Fehlverhalten umgehen und Grenzen setzen können
- wie Sie die soziale Entwicklung des Kindes gut fördern, sich und das Kind ermutigen
- und einen respektvollen sowie gleichwertigen Umgang miteinander gestalten können.
„Kess-erziehen“ ist keine Methode, sondern steht für eine Erziehungshaltung.
Kernstück des Kurses sind die sozialen Grundbedürfnisse des Kindes:
Das Kind will
* dazugehören, sich geliebt fühlen
* wichtig sein, Bedeutung haben
* sich fähig fühlen und Einfluss nehmen können
* sich geborgen und sicher fühlen
Kinder setzen alles dran, dass diese genannten Grundbedürfnisse erfüllt werden. Wenn ein Kind stört, sich auffällig verhält oder sich zurückzieht, ist es immer sinnvoll nachzuschauen, ob eines der Grundbedürfnisse nicht erfüllt wird.
In fünf Kurseinheiten erhalten die Eltern Impulse, Anspiele, Reflexionen und konkrete Anregungen für zu Hause:
1. Das Kind sehen – Soziale Grundbedürfnisse achten
2. Verhaltensweisen verstehen – Angemessen reagieren
3. Kinder ermutigen – Folgen des eigenen Handelns zumuten
4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln
Gehirntraining mit Bewegung für Menschen 60+
Fitness für Kopf & Körper
Mo.
02.02.26
16:30
-
17:30
Mehrzweckraum
Waal
Unser Gehirn ist maßgeblich für ALLES in unserem Leben: Bewegung, soziale Kontakte, Denkvermögen, Sprache, Atmen …. Grund genug, gut dafür zu sorgen!
Der Vortrag zeigt auf, in welchen Bereichen wir selbst etwas für unsere Gesundheit und v.a. für unser Gehirn tun können. Besonderes Augenmerk liegt auf bewegtem Gehirntraining - einer Kombination aus ungewöhnlichen Bewegungsübungen, Wahrnehmung und Gehirnjogging.
Neben der theoretischen Basis lernen Sie Übungen kennen, die Ihr Gehirn garantiert in Schwung bringen. Spaß und Abwechslung inklusive!
Überraschen Sie Ihr Gehirn und machen Sie ganz neue Erfahrungen!
Der Vortrag zeigt auf, in welchen Bereichen wir selbst etwas für unsere Gesundheit und v.a. für unser Gehirn tun können. Besonderes Augenmerk liegt auf bewegtem Gehirntraining - einer Kombination aus ungewöhnlichen Bewegungsübungen, Wahrnehmung und Gehirnjogging.
Neben der theoretischen Basis lernen Sie Übungen kennen, die Ihr Gehirn garantiert in Schwung bringen. Spaß und Abwechslung inklusive!
Überraschen Sie Ihr Gehirn und machen Sie ganz neue Erfahrungen!
Erziehungskompetenzen von Eltern fördern (Mittwochsgruppe)
Erziehungskompetenz stärken und wichtige Erziehungsthemen ansprechen
Mi.
04.02.26
09:00
Pfarrheim
Mauerstetten
Für die Eltern-Kind-Gruppen liegt in der KEB Kaufbeuren ein pädagogisches Konzept vor. Die Termine und jeweiligen Themen können in der Geschäftsstelle eingesehen werden.
"Hallo liebe Oma" Eine Reise in die Kindheit wie war es früher?
Autorenlesung mit Julia Tannhoff
Do.
05.02.26
14:00
Pfarrsaal Biessenhofen
Biessenhofen
Die Bertoldshofener Autorin Julia Tannhoff liest aus ihrem Buch:
Hallo liebe Oma, heute habe ich ganz besonders an Dich gedacht. Wie war es früher, wie ist es heute.
Hallo liebe Oma, heute habe ich ganz besonders an Dich gedacht. Wie war es früher, wie ist es heute.
Kess erziehen
Weniger Stress. Mehr Freude.
Do.
05.02.26
19:30
-
21:45
Haus der Begegnung
Bischöfl.Seelsorgeamt Kaufbeuren
k kooperativ – Kooperation entwickeln
e ermutigend – das Kind ermutigen
s sozial – seine sozialen Grundbedürfnisse achten
s situationsorientiert – situationsorientiert handeln
Das Kurskonzept wurde von der AKF (Arbeitsgemeinschaft katholische Familienbildung) in Bonn auf dem Hintergrund der Individualpsychologie von Alfred Adler entwickelt.
Das Geheimnis einer förderlichen Erziehung ist der achtsame, respektvolle und konsequente Umgang miteinander. „kess-erziehen“ schaut auf dieses „WIE“ des Miteinanders.
Der Elternkurs „kess-erziehen“ geht dabei darauf ein,
- was Kinder für eine positive Entwicklung ihres Selbstwertgefühls brauchen und weshalb sie ein bestimmtes Verhalten zeigen,
- wie Sie als Eltern wirksam und positiv mit Fehlverhalten umgehen und Grenzen setzen können
- wie Sie die soziale Entwicklung des Kindes gut fördern, sich und das Kind ermutigen
- und einen respektvollen sowie gleichwertigen Umgang miteinander gestalten können.
„Kess-erziehen“ ist keine Methode, sondern steht für eine Erziehungshaltung.
Kernstück des Kurses sind die sozialen Grundbedürfnisse des Kindes:
Das Kind will
* dazugehören, sich geliebt fühlen
* wichtig sein, Bedeutung haben
* sich fähig fühlen und Einfluss nehmen können
* sich geborgen und sicher fühlen
Kinder setzen alles dran, dass diese genannten Grundbedürfnisse erfüllt werden. Wenn ein Kind stört, sich auffällig verhält oder sich zurückzieht, ist es immer sinnvoll nachzuschauen, ob eines der Grundbedürfnisse nicht erfüllt wird.
In fünf Kurseinheiten erhalten die Eltern Impulse, Anspiele, Reflexionen und konkrete Anregungen für zu Hause:
1. Das Kind sehen – Soziale Grundbedürfnisse achten
2. Verhaltensweisen verstehen – Angemessen reagieren
3. Kinder ermutigen – Folgen des eigenen Handelns zumuten
4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln
e ermutigend – das Kind ermutigen
s sozial – seine sozialen Grundbedürfnisse achten
s situationsorientiert – situationsorientiert handeln
Das Kurskonzept wurde von der AKF (Arbeitsgemeinschaft katholische Familienbildung) in Bonn auf dem Hintergrund der Individualpsychologie von Alfred Adler entwickelt.
Das Geheimnis einer förderlichen Erziehung ist der achtsame, respektvolle und konsequente Umgang miteinander. „kess-erziehen“ schaut auf dieses „WIE“ des Miteinanders.
Der Elternkurs „kess-erziehen“ geht dabei darauf ein,
- was Kinder für eine positive Entwicklung ihres Selbstwertgefühls brauchen und weshalb sie ein bestimmtes Verhalten zeigen,
- wie Sie als Eltern wirksam und positiv mit Fehlverhalten umgehen und Grenzen setzen können
- wie Sie die soziale Entwicklung des Kindes gut fördern, sich und das Kind ermutigen
- und einen respektvollen sowie gleichwertigen Umgang miteinander gestalten können.
„Kess-erziehen“ ist keine Methode, sondern steht für eine Erziehungshaltung.
Kernstück des Kurses sind die sozialen Grundbedürfnisse des Kindes:
Das Kind will
* dazugehören, sich geliebt fühlen
* wichtig sein, Bedeutung haben
* sich fähig fühlen und Einfluss nehmen können
* sich geborgen und sicher fühlen
Kinder setzen alles dran, dass diese genannten Grundbedürfnisse erfüllt werden. Wenn ein Kind stört, sich auffällig verhält oder sich zurückzieht, ist es immer sinnvoll nachzuschauen, ob eines der Grundbedürfnisse nicht erfüllt wird.
In fünf Kurseinheiten erhalten die Eltern Impulse, Anspiele, Reflexionen und konkrete Anregungen für zu Hause:
1. Das Kind sehen – Soziale Grundbedürfnisse achten
2. Verhaltensweisen verstehen – Angemessen reagieren
3. Kinder ermutigen – Folgen des eigenen Handelns zumuten
4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln
Gefördert im Rahmen des Gesetzes zur Förderung der Erwachsenenbildung (EbFöG)